Gedanken und Interessante Fakten

zum Diesel-Thema !

 

Der Grenzwert für Stickoxide (NOx) wurde vom Gesetzgeber (EU?) 

einfach mal auf 40 Mikrogramm (mcg) pro Kubikmeter festgelegt.

Dieser Grenzwert darf auf öffentlichen Straßen nur an wenigen Tagen im Jahr

überschritten werden und soll sonst zum Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge führen.

 

Aber jetzt kommt´s:

Der Grenzwert am Arbeitsplatz liegt in Deutschland bei 950 (!) mcg

und in der Schweiz sogar bei 6.000 (!!!) mcg !

Wobei man der Schweiz gemeinhin ja nicht gerade vorwerfen kann,

dass sie sich nicht um das Wohl ihrer Bürger kümmern würde.

 

Weitere interessante Vergleichswerte:

Küche mit Gasherd 4.000 mcg

Zimmer mit offenem Kamin bis 8.000 mcg

Die 15 größten Schiffe der Welt stoßen mehr NOx aus

als 750 Millionen PKW zusammen (Quelle NABU) und

rund 90 000Schiffe sind auf den Meeren unterwegs…

 Hallo - was machen wir eigentlich damit ???

23. März 2018, 21.30 Uhr

Na die fliegen doch sowieso - in Urlaub oder mit Erdbeeren...oder ?

 

Wann wacht der Deutsche Bürger (auch natürlich Bürgerinnen) endlich auf und hinterfragen mal,

wohin sich diese EU-gesteuerten „Regierungen“ von wem eigentlich so treiben lassen ?

Z. B. nur mal Naturbananen weg, alte Kachelöfen Müll, Staubsaugerschwäche u. v. m.

 

Das batteriegetriebene Elektroauto ist vorhersehbar eine Sackgasse,

wird uns aber über Finanzamt, Tankstelle und Steckdose viele Milliarden kosten,

die  letztlich in den Kassen der Großkonzerne und ihren Trittbrettfahrern

in den Energie- und Autobranchen landen werden.

 

Wenn überhaupt, dann könnte nur die Brennstoffzelle ein Fortschritt sein.

Aber die kommt erst, wenn die Batteriekarte finanziell ausgereizt und

die kostbaren Rohstoffe dafür erschöpft sind.

 

Meine Erfahrung zur Sache:

Ich bekam 1989 für meinen Golf TDI für zwei Jahre Befreiung von der KFZ-Steuer

weil er so umweltfreundlich gewesen sein soll.

 Frage: hatte der Gesetzgeber damals keine Ahnung oder

wurde die Dieseltechnik in den 30 Jahren so unglaublich verschlechtert ?

Oder ist vielleicht genau dieser Gesetzgeber in seinem ideologisch gesteuerten,

unbedarften „Umweltschutz-Wettlauf“ der Parteien mit seinen unrealistischen Vorgaben

der wahre Anstifter zu dem „Dieselskandal“ (Hexenjagt) ?

Den Autobauern ist nur vorzuwerfen, dass sie lieber

in die Trickkiste gegriffen haben

als den politischen Wunschvorstellungen

energisch mit Fakten zu widersprechen.

Und noch was:

Eine neue Hetzkampagne

(bezeichnender Weise wieder mit Start bei VW) ist eröffnet.

Verbrauchertäuschung mit falschen Verbrauchsangaben.

Seit 57 Jahren fahre ich Auto.

Begonnen hat es mit einer BMW Isetta und heute fahre ich tatsächlich einen Polo Diesel.

Dazwischen nutzte ich über 50 verschiedenste PKW/Kobi von

Lloyd, Fiat, NSU, Renault, Simca, Opel, Mercedes und zahlreiche VW.

 

Es gab meines Wissens im Nachkriegsdeutschland

( vorher hat das sowieso niemanden interessiert)

noch nie ein Auto, dem bescheinigt wurde,

auf der Straße angegebene Verbrauchswerte eingehalten zu haben.

 

Wer realistisch denkt kommt von selbst drauf warum das so ist…und auch bleiben wird.

 

Leserbrief

Auch wenn ich den Beitrag zum Thema Diesel teilweise teilen mag,
bleibt doch der vorsätzliche Betrug der Autohersteller. Und der
hinterlässt mehr als ein Gschmäckle :-(

Und dass Schiffe nicht auch sauberer werden sollten, verlangst Du doch
hoffentlich auch? Alle ausgebuddelten Ressourcen der letzten Millionen
Jahre so schnell und so schmutzig und täglich zu verbrennen, wie es
geht, das machen noch nicht einmal die Vulkane.

Und wer hat sich überhaupt um den Feinstaub und die Stickoxide des
Osterfeuers gekümmert, auch wenn das mit Benzin und nicht mit Dieselöl
entfacht wurde? :-P

Satirische Gegenreaktionen gegen den übertriebenen Antidieselwahn halte
ich zwar auch für legitim, aber wir sollten dennoch überall dort, wo es
möglich und notwendig ist, den Finger in die Wunde legen (Schiffe,
Hausbrand, ...)

Das Schlimme ist ja, dass man dem KFZ-Diesel durch eine zusätzliche
Raffinadestufe die meisten nachgesagten schlechten Eigenschaften nehmen
könnte. Siehe hierzu die Studien namhafter Institute über die Leute, die
mit aufbereitetem Frittenfett fahren. Der Diesel würde dann nur ca.
10Cent pro Liter teurer werden. Dafür könnten wir uns aber teure
Filtertechniken sparen, die in jedem Dieselmotor notwendig wären. Wo
keine Schadstoffe mehr entstehen, muss man keine mehr filtern!

In neuen KFZ könnte man die Filtertechniken nebst Urintherapie ja
trotzdem nach und nach vorsehen!

Soweit meine Meinung zum Thema.


Glück Auf

Thomas

 

 

Bild und Text gefunden, Ton: Peter Spei

Peter Spei

harzfuchs@web.de