Jahreshauptversammlung des 

 

DRK-Ortsvereins Sankt Andreasberg 

  

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Ortsvereins

fand am 08.06.2018 im Restaurant Fischer statt.

Der erste Vorsitzende Boris Dittrich konnte 15 Mitglieder

und Frau Koch vom DRK-Kreisverband Goslar,

Frau von der Aue und Bürgermeister Grote als Gäste begrüßen.

 

Obwohl die offizielle Einladung in der „Goslarschen Zeitung“ etwas zu spät erschien, waren

die Mitglieder, nach erklärenden Erläuterungen durch den Schriftführer Hans -Günter Schärf,

bereit, die Versammlung durchzuführen.

Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder folgte der erfreuliche Teil der Ehrungen.

Boris Dittrich gratulierte in Abwesenheit

Annegret Pues und Margot Speit für 40 Jahre Mitgliedschaft.

Persönlich begrüßen und auszeichnen konnte er Uschi Trübel,

die ebenfalls seit 40 Jahren Mietglied im DRK ist.

Boris Dittrich ehrt Uschi Trübel.

Für ihre aktive Arbeit werden Bianca Beer für 5 Jahre, Sven Hildebrandt und Helga Büttner

für 10 Jahre, Christina Braune für 20, beide Damen leider abwesend, und Einar Duderstaedt

für 25 Jahre durch den Bergwachtleiter Martin Asselmeyer ausgezeichnet.

 

Im weiteren Verlauf der Versammlung berichten der 1. Vorsitzende und die Fachwarte

über die Arbeit des vergangenen Jahres.

Besondere Highlights waren die Einführung der des SEPA-Lastschriftverfahrens,

die Blutspendeaktionen und der Vertrag über die Einführung

der „First Responder“ mit dem Landkreis Goslar.

Die „First Responder“ sind ausgebildete, erfahrene Sanitäter,

die im Alarmfall die therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes

beim Patienten überbrücken.

Weiterhin wurden 1800 „aufgeschriebene“ Stunden im Dienst an den Menschen geleistet.

Allein im Westharz gab es in der letzten Saison ca. 150 Skiunfälle.

Die meisten davon am Wurmberg, der oft von Sankt Andreasberg besetzt wurde.

 

Es konnte ein neues ATV (Geländefahrzeug) über die Bergwacht Bayern beschafft werden.

 

Die Kinder- und Jugendgruppe brachte eine erfolgreiche Saison hinter sich

und wurde durch ein Sponsoring der Fa. O.R.T. mit neuen Jacken versorgt.

Osterfeuerbau, das Geländerettungskonzept des LK Goslar

und Ausbildung nahm einen weiteren großen Teil der Arbeit ein.

 

Der Ortsverein steht nach dem Rechenschaftsbericht der Kassenwartin gut da

und die Kassenprüfer konnten die einwandfreie Kassenführung nur bestätigen.

 

Die Entlastung des Vorstandes, die Frau Koch vom Kreisverband durchführte,

war dann nur noch eine Formalität.

Zum Ende wurde noch die notwendige Einführung

einer neuen Satzung einstimmig beschlossen.

Bild und Ton: Hans-Günter Schärf

Peter Spei

harzfuchs@web.de