Juni 2021

 

  Inhalt:

 

Hans-Heinrich Hillegeist:

500 Jahre Bergfreiheit für die Grafschaft Hohnstein und Lutterberg (Lauterberg) –

Dokument zur Gründung der Bergstadt Sankt Andreasberg

 

Karl Sanders:

Johann Heinrich Ramberg (1763 – 1840) – ein früher Zeichner

von Merkwürdigkeiten des Harzes – Folge 8: Der Ritterstein und die Steinkirche

Lutz Wille:

Jodeln als Verständigungsmittel Harzer Kuhhirten?

 

Ingrid Kreckmann: Einiges über Riefensbeek und Kamschlacken im oberen Sösetal

 

Lutz Wille: Nachruf

 

Nationalparkforum:

Was hat das Eichhörnchen mit der Waldentwicklung im Nationalpark Harz zu tun?

 

In diesem Heft werden Sie einige kürzere Artikel mit großer Vielfalt vorfinden: 

Zunächst präsentiert Herr Hillegeist die Gründungsurkunde der 

Bergstadt Andreasberg von 1521, die wir hier im Wortlaut zur Gänze wiedergeben. 

Diese Bergfreiheit legte den Grundstein für die Zuwanderung 

von Fachkräften aus dem Erzgebirge.

 

Dr. Karl Sanders legt eine weitere Folge von Zeichnungen vor,

die Johann Heinrich Ramberg auf seiner Reise durch den Harz anfertigte.

Die Reisegruppe befindet sich im Südharzer Karstgebiet

mit Ritterstein, Steinkirche, Einhornhöhle und der Burgruine Scharzfels.

Die beiden letzteren werden in eigenen Aufsätzen vorgestellt,

in diesem Heft wird die Zeichnung des „Felsen bey Scharzfels belegen“

eingeordnet sowie die beiden Zeichnungen von der Steinkirche,

deren Nutzung als christliche Kirche unbestritten ist.

 

Herr Dr. Wille ist in diesem Heft zweimal vertreten, zum einen mit einer Erwiderung

auf einen Artikel über das Jodeln von Hahmann & Kiehl (UH 7/2020)

und zum anderen mit einem Nachruf auf den im April

mit 87 Jahren verstorbenen Harzzitherspieler und -bauer Willi Heindorf.

 

Frau Kreckmann berichtet über Bergbau, Forst und Tourismus im Wandel der Zeit

in den Ortschaften Riefensbeek und Kamschlacken,

die sich schon 1850 zusammengeschlossen haben.

 

Im Nationalparkforum berichtet Sabine Bauling über einen natürlichen Forsthelfer –

das Eichhörnchen !

Weil das Tier aber die Buche nicht allein zurückbringen kann,

werden Laubbäume durch Menschenhand als Samenbäume 

in die dafür geeigneten Bereiche gepflanzt.

 

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Peter Spei

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