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Am 4. August 1935 in Oelde geboren, studierte Kathöfer von 1956 bis 1960 an der Werkkunstschule Bielefeld Grafik und Malerei bei den Professoren Otto Kraft und Herbert Volwahsen.
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Als einen begnadeten Künstler und "einen der großen Weggefährten von Manfred Schatz, Fritz Laube und auch von Rien Poortvliet bezeichnete die überregionale Presse Heinz Kathöfer bereits vor Jahren, und weiter "diese Künstler haben in den letzten 30 Jahren die Malerei von Natur und Wildtieren neu geprägt und damit zur Jagd hin einen wesentlich verständlicheren Blick als bisher ermöglicht."
Mit der darstellenden Kunst der modernen Tier- und Jagdmalerei fand auch Heinz Kathöfer zu seinem eigenen Stil. Dieser spricht heute für die Qualität seiner Bilder.
Schon 1981 bekam der Maler den ersten Preis für die Darstellung "Wildbahn in Not" durch den Internationalen Jagdrat "CIC" und das Jagdmuseum München zuerkannt.
Wildbahn in Not
1992 wurde Heinz Kathöfer mit dem Kulturpreis des Jagdschutzverbandes DJV ausgezeichnet.
Seit 2000 lebt der nach mehreren großen Ausstellungen als einer der bekanntesten deutschen Maler dieses Genres geltende gebürtige Westfale in der Bergstadt Sankt Andreasberg/Oberharz. Hier fand er an der Nahtstelle zwischen Orts- und Waldrand, in unmittelbarer Nähe des Nationalparks Harz, ein Domizil, das den richtigen Rahmen für sein weiteres künstlerisches Schaffen bietet.
Keineswegs sind aber die Motive Kathöfers nun nur noch auf die heimische Umgebung beschränkt, wie die folgenden Beispiele eindrucksvoll zeigen.
Obwohl die Neigung des Malers hauptsächlich bei den Motiven aus Flora und Fauna der Wildnis liegt, findet er zuweilen auch Freude am Zeichnen und Malen von Haustieren...
...oder porträtiert er auch gerne mal einen charismatischen Kopf.
Mehrere Jahren war Heinz Kathöfer neben seinem eigenen Schaffen auch als Mitgestalter und in der Jury für die internationale Kunstausstellung "NATUR - MENSCH" aktiv.
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Peter Spei harzfuchs@web.de |
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