Harzklub e.V.

Zweigverein Sankt Andreasberg

   
 

 

Nachbetrachtung zum letzten Stammtisch

Die erschreckend geringe Anzahl (6) der Personen,

die am letzten Montag den Weg zu unserem Dezemberstammtisch gefunden haben,

hat mich veranlasst die Stammtische für den Januar und Februar ausfallen zu lassen. 

 

Ob wir danach die monatlichen Stammtische weiter führen, lasse ich derzeit noch offen,

da ich erst einmal dieses, für mich sehr frustrierendes Ereignis (Weihnachtsstammtisch,

Vorbereitung des Wirtes die Tische festlich einzudecken und andere Vorbereitungen)

mit dem gesamten Vorstand bewerten und beraten muß.

 

Es wäre schade, wenn diese, von meinem Vorgänger hervorragende Idee,

jeden 1. Montag im Monat einen Stammtisch zu veranstalten,

wo sich Vereinsmitglieder treffen um sich auszutauschen,

Neuigkeiten aus dem Verein zu erfahren oder über zukünftige Aktivitäten

unterrichtet zu werden, bald der Vergangenheit angehören würde.

 

Welcher Verein bietet solch ein lebendiges Vereinsleben schon seinen Mitgliedern?

Aber vielleicht ist dies ja nun nicht mehr erwünscht?

Oder die monatlichen Treffen liegen zu dicht bei einander,

und wir sollten den Stammtisch nur noch alle 2 Monate durchführen? 

 

Es wäre schön, wenn Ihr mir per Mail mitteilen würdet ob wir den Stammtisch,

und in welcher Form beibehalten sollen. Oder ob kein Interesse mehr daran besteht.

Damit dies dann in die Entscheidungsfindung des Vorstandes mit einfließen kann.

UweKloeppelt@online.de

Viele Grüße

Uwe Klöppelt

1. Vorsitzender

 

Mit tatkräftiger Unterstützung 

 

zwei Problemstellen beseitigt 

 

Harzklub-Zweigverein packt an

 

Was lange währt wird endlich gut, so lautet ein bekanntes Sprichwort,

das auch auf den Harzklub-Zweigverein Sankt Andreasberg und

zwei seiner besonderer Problemstellen im Wanderwegenetz zutrifft.

Die Beseitigung dieser Probleme war bereits für das vergangene Jahr angedacht

und geplant, aber ohne Hilfe von außen, nämlich vom Bildungswerk Oker

mit seinen Ein-Euro-Kräften war das nicht zu schaffen.

 

Ganz kurzfristig kam nun aber Unterstützung, und die packte richtig an.

Der Einstieg in den beliebten Fritz-Schlamelcher-Weg 

So konnte der Fritz-Schlamelcher-Weg am hinteren Galgenberg endlich hergerichtet werden.

Das heißt, er wurde an einigen Stellen verbreitert und mit Trittstufen ausgestattet.

Dazu war eben auch technisches Gerät des Bildungswerks Oker von Nöten.

 

Eine weitere Problemstelle gab es auf dem hinteren Glockenberg

im Bereich der Wanderpfades zur Rosstrappe.

Hier war der Weg von einem riesigen Haufen Reisig,

Abfall von umfangreichen Forstarbeiten, versperrt worden.

Die Ein-Euro-Kräfte sorgten nun dafür, dass ein neuer Pfad geschaffen wurde

und der Zugang zur Rosstrappe nun wieder erkennbar und möglich ist.

 

Der Weg zur Rosstrappe ist nun wieder frei

Der Vorsitzende des Harzklub-Zweigvereins, Uwe Klöppelt und Wegewart Boris Dittrich,

die auf die kurzfristige Zuweisung der Kräfte ganz schnell regiert und

das notwendige Arbeitsmaterial beschafft hatten,

zeigten sich mit den geleisteten Arbeiten sehr zufrieden.

Bild und Ton: Karl-Heinz Siebeneicher

 

Peter Spei

harzfuchs@web.de