Harzklub e.V.

Zweigverein Sankt Andreasberg

   
 

„Es läuft gut im Harzklub-Zweigverein 

 

Sankt Andreasberg“ 

 

Uwe Klöppelt zieht erst positive Bilanz des Jahres 2018

 

Der letzte Monats-Stammtisch des Harzklub-Zweigvereins Sankt Andreasberg

im Vereinsheim „Alter Bahnhof“ entlockte dem Zweigvereinsvorsitzenden Uwe Klöppelt

zahlreiche positive Rückblicke auf das auslaufende Jahr.

 In dem anheimelnden Ambiente des Vereinsheims war dieser letzte Stammtisch 2018 gut aufgehoben 

„Es läuft gut“, lautete sein Fazit und er zielt damit auf die erfolgreichen Arbeiten

am Wanderwegenetz, auf eine verstärkte Mitarbeit aus den Reihen der Mitglieder und

auch auf eine ganze Reihe von neuen Ruhebänken, die aufgestellt werden konnten.

„Und das ohne die eigenen Finanzen stark zu strapazieren“,

gab der Vorsitzenden einer recht zahlreichen Besucherschar bekannt

und bedankte sich allen, die am Erfolg mitgewirkt hatten.

Die „guten Geister“ im Zweigverein: von links: Uwe Klöppelt,

Bernd Tieben, Brigitte Prinz, Ingrid Klöppelt und Jutta Tieben

Dass dieser letzte Stammtisch in 2018 so gut besucht war und

die Atmosphäre im Vereinsheim „Alter Bahnhof“ sich so ansprechend präsentierte,

auch dafür war Klöppelt sehr dankbar. 

 

Bei den dafür verantwortlichen Helfern bedankte er sich mit kleinen Geschenken.

 

 

Zweigvereins nutzt die Spätsommer-Tage

zur Sicherung  der Wanderwege

 

Nachdem im Laufe des Sommers schon zahlreiche Ruhebänke

- meist aus Spenden finanziert -

rund um unsere Bergstadt erneuert wurden

sind jetzt die "Halzklubler" unterwegs,

um auf und an den Wegen Gefahrenstellen zu entschärfen

und - soweit nötig - die Beschilderung zu erneuern und zu ergänzen.

 

Der Vorsitzende, Uwe Klöppelt (re.), und Wegewart Boris Dittrich installieren 

in Silberhütte am Anstieg John-Kothe-Weg ein neues Geländer.

Bei der Aktion werden die Vorstandsmitglieder an zahlreichen weiteren

Stellen von Mitgliedern und 1-Euro-Kräften unterstützt.

 

Harzklub wird an die Geschichte der Zahnradbahn erinnert

aber auch der EcoBus ein Thema am Stammtisch

 

Zum Stammtisch in den eigenen Clubräumen im ehemaligen Stadtbahnhof

traf sich der Harzklub-Zweigverein Sankt Andreasberg in großer Zahl.

Und weil dieser alte Bahnhof ein wichtiger Teil der einstigen Zahnradbahn war,

lebte diese an diesem Abend noch einmal auf.

Stadtheimatpfleger Jochen Klähn servierte hierzu alte Fotos

und zahlreiche interessante Informationen.

Jochen Klähn (ganz rechts) beim Stammtisch des Harzklub-Zweigvereins

Natürlich war ein wenig Wehmut über den Verlust dieses Stück Eisenbahngeschichte zu spüren,

umso mehr durfte man sich über die ausgezeichnete Bildauswahl freuen.

 

Zählte die Zahnradbahn zu den historischen Verkehrsmitteln,

so konnte Isolde Bressem etwas ganz neues für den Oberharz vorstellen.

Seit dem 11. August verkehrt zwischen Osterode, Langelsheim, Goslar und

Sankt Andreasberg der EcoBus, ein Projekt des Max-Planck-Instituts

für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen.

Der EcoBus bietet durch eine intelligente Verknüpfung von Fahrtwünschen

günstige und flexible Fahrten an.

Dieses Angebot kann jedermann für viele Zwecke der ganz alltäglichen Mobilität

oder auch für touristische Fahrten nutzen.

Dabei zahlt man im EcoBus die gleichen Preise

wie in den Linienbussen des regulären öffentlichen Personennahverkehrs.

Isolde Bressem wies dabei besonders auf die mögliche Nutzung durch Wandersleute hin.

Der Vorsitzende des Zweigvereins, Uwe Klöppelt, war sichtlich zufrieden

Uwe Klöppelt, der Vorsitzende des Harzklub-Zweigvereins Sankt Andreasberg,

zeigte sich über den guten Besuch und das Ambiente dieses Stammtisches sehr erfreut

und konnte sich gut vorstellen, künftige Stammtische im selben Umfeld durchzuführen.

 

Zu Beginn dieses Abends mussten die Harzklub-Mitglieder

allerdingseinen schweren Schlag verdauen.

Es wurde nämlich der plötzliche Tod des stellvertretenden Vorsitzenden

Horst Brückner bekannt.

Die Besucher gedachten des Verstorbenen mit einer Schweigeminute.

Bild und Ton: Karl-Heinz Siebeneicher

 

 

 

Harzklub-Zweigverein weiter mit bewährtem Vorstand

- Wegewart erhält Verstärkung  

-  Mitgliederstand im leichten Aufwind  

-  „der Zweigverein lebt“

 

Dem Harzklub-Zweigverein Sankt Andreasberg ist es gelungen,

den ihm zustehenden Stellenwert in der Bergstadt nicht nur zu festigen,

sondern auch noch auszubauen.

Das zeigte die Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag

in der Gaststätte „Roter Bär“ sehr deutlich.

 

Das bewies aber auch die beeindruckende Bilanz des Jahres 2017,

die der Vorstand servierte.

Und das beweisen letztlich jetzt auch die Mitgliederzahlen,

die sich mit 141 jetzt wieder in einem leichten Aufwind befinden.

 

In seinem Rechenschaftsbericht zeigte der Vorsitzende Uwe Klöppelt auf,

wie engagiert und erfolgreich im Zweigverein Sankt Andreasberg

im vergangenen Jahr gearbeitet worden war.

Grund genug für den Vorsitzenden, allen denen zu danken, 

die den Harzklub-Zweigverein mit Spenden oder Tatkraft unterstützt hatten.

 

Besonders dankt er Bernd Fremdling von den Landesforsten

#für die schnelle Aufarbeitung der Sturmschäden  auf den Wanderwegen.

 

Die Harzklubeinrichtungen sind nach Einschätzung des Vorsitzenden

bis auf eine kleine Ausnahme in einem ordentlichen Zustand.

Mängel konnten mit Hilfe von Ein-Euro Kräften beseitigt werden.

Besonders freute sich der Vorsitzende über die schnelle und fachgerechte Reparatur

des Einstiegs in den Gerenner Weg durch die Stadtverwaltung.

Klöppel bedauerte, dass die Neu-Beschilderung des Baumlehrpfades

nicht erfolgen konnte, weil neue Schilder aus der Werkstatt des Nationalparks

zu teuer waren und ein entsprechender Ersatz bisher nicht gefunden werden konnte.

 

Das Hoffest auf der Kuppe war nach Meinung des Vorsitzenden wieder ein voller Erfolg,

weshalb sich Klöppelt bei allen Helfern besonders bedankte. 

Dankesworte richtete der Vorsitzende auch an die Mitglieder,

die immer am Schützenfestumzug oder dem Winterfestumzug teilnahmen.

 

Im Vorjahr wurden vier Vorstandsitzungen und der monatliche Stammtisch durchgeführt.

Die aktuelle Mitgliederzahl beträgt 141, weil in 2017 im Zweigverein

2 Austritte, 1 Todesfall sowie 6 Neueintritte zu verzeichnen waren.

 

„Der Zweigverein lebt also“, sagte der Vorsitzende.

Enttäuscht sei er aber vom Besuch des Dezember-Stammtisches gewesen.

Der Stammtisch für den Monat Mai habe ihm aber wieder neuen Mut gegeben.

Uwe Klöppelt warb um Teilnahme an Lehrgängen für Wanderwarte,

weil abzusehen sei, dass Tony Ford Sankt Andreasberg irgendwann verlassen werde.

 

Große Sorgen bereitet dem Vorsitzenden die EU-Datenschutz-Grundverordnung,

die selbst von einem kleinen Verein große Arbeit und Anstrengungen verlangen werde.

Ärgerlich sei auch die mutwillige Zerstörung von Bänken.

 

Wegewart Boris Dittrich verwies auf die ständige Arbeit mit der Erneuerung

von Wegeschildern und war des Lobes voll über den Einsatz der Familie Dieter Schmidt,

die sich wieder engagiert und erfolgreich um die Erhaltung

der Walter-Schmidt-Hütte am Sonnenberger Plan bemüht habe.

Besonders erfreulich für ihn war, dass er nunmehr mit Unterstützung

von zwei weiteren Mitstreitern rechnen könne.

 

Schatzmeister Georg Eicke konnte einen überaus guten Kassenbestand präsentieren,

dank auch einiger großzügiger Spenden.

 

Keine Probleme hatte Ortsvorsteher Karl-Heinz Plosteiner als Wahlleiter.

Der Vorstand mit Uwe Klöppelt als Vorsitzender, Horst Brückner als sein Stellvertreter,

Georg Eicke als Schatzmeister und Karl-Heinz Siebeneicher als Schriftführer

wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Auch Wegewart Boris Dittrich und  seine Mitarbeiter Marcus König und Ernst Prinz

sowie Wanderwart Tony Ford erhielten das einhellige Votum der Jahreshauptversammlung.

 

Der Vorsitzende Uwe Klöppelt ehrte einige Mitglieder

für deren langjährige Treue zum Zweigverein und zwar:

Dieter Schmidt für 53 Jahre, Karl-Heinz Siebeneicher für 48 Jahre,

Wolfgang Hoffmann für 46 Jahre und Hans-Joachim Grogorenz für 35 Jahre.

  Die Geehrten von links: Wolfgang Hoffmann, Karl-Heinz Siebeneicher, Dieter Schmidt,

Uwe Klöppelt und Hans-Joachim Grogorenz

Geehrt werden sollten auch:

Jochen Klähn, Siegfried Küßner, Hans-Jürgen Müller, Renate Reski,

Christa und Hans-Peter Rusteberg, Karl-Heinz Sander, Ulrich Wemheuer,

Edda Auge, Tony Ford, Walter Hennecke, Horst Hörseljau sowie Alfred Kahlert.

Diese Personen waren allerdings nicht anwesend. 

 

Bürgermeister-Stellvertreter und Ortsvorsteher Karl-Heinz Plosteiner

lobte die Arbeit im Zweigverein, dankte dem Harzklub-Zweigverein für die geleistete Arbeit,

gratulierte zu der reibungslosen Vorstandswahl und versprach Unterstützung 

bei dessen Arbeiten durch den städtischen Bauhof.

 

Alfred Heineke aus Bad Harzburg überbrachte die Grüße des Hauptverbandes,

drückte sich lobend über die gute Wegebeschilderung aus,

machte Werbung für den 37. Harzer Heimattag am 10. Juni in Bad Harzburg

und drückte seine Sorgen über das, was mit der Datenschutzverordnung

auf die Vereine zukomme, aus.

 

Wolfgang Holly überbrachte die Grüße

des Barkamts Annerschbarrich im Heimatbund Ewerharz.

 

Auf einen Blick:

Harzklub-Zweigverein Sankt Andreasberg e.V.

Gegründet 1887,

Vorsitzender: Uwe Klöppelt

Stellvertreter: Horst Brückner, Kassenwart: Georg Eicke

Mitglieder: 141 (Vorjahr 138)

Aufgaben: Betreuung des Wandergebietes um SanktAndreasberg

 Bild und Ton: Karl-Heinz Siebeneicher

 

 

 

Start ins neue Wanderjahr nach Maß

Der erste Harzklub-Stammtisch in 2018 fast so etwas wie ein Festakt

 

„So kann es in diesem Jahr weiter gehen“,

war sich Uwe Klöppelt, der Vorsitzende des Harzklub-Zweigvereins Sankt Andreasberg

am vergangenen Montagabend mit allen Stammtischbesuchern einig.

Denn die erste gemeinsame Wanderung zur Matthias-Baude

mit anschließendem Stammtisch war mit 20 Personen bestens besucht.

 

Ein gutes Ziel war die Matthias-Baude für diese erste gemeinsame Wanderung

Die Wanderung bei schönstem sommerlichem Wetter und die anschließend tolle Bewirtung

durch Dominik Capasso, dem Wirt der Matthias-Baude, und seinem Team,

das alles zusammen war sozusagen ein Bilderbuchstart ins neue Wanderjahr.

 

Wegen der guten Stimmung in der Baude war es eigentlich kein Wunder,

dass Uwe Klöppelt Planungen und Beratungen über die nächsten Vorhaben,

wie das Wiesenblütenfest mit Kuhaustrieb mit Hoffest,

auf die nahe Jahreshauptversammlung verschob und stattdessen

„nur“ das Gesellige bzw. das intensive Gespräch unter Freunden in den Vordergrund stellte.

Bild und Ton: Karl-Heinz Siebeneicher

 

Peter Spei

harzfuchs@web.de